Wohnen Im Taunus

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Schlagwort: Neubau

Beste Betreuung für Ihr Geld: 9 Gründe für die Pflegeimmobilie als private Kapitalanlage

Haben Sie schon einmal daran gedacht, ein Pflegeappartement zu kaufen? Seit einigen Jahren ist es privaten Kapitalanlegern möglich, Teileigentum an Pflegeheimen zu erwerben. So ähnlich wie eine Eigentumswohnung, die Sie beispielsweise vom Immobilienmakler Ihres Vertrauens in Königstein, Kronberg oder Bad Soden erwerben. Professionelle Anleger investieren vor dem Hintergrund des demographischen Wandels schon lang in den hochinteressanten Markt der Pflegeimmobilien. Schließlich werden wir immer älter, die durchschnittliche Lebenserwartung steigt jährlich um etwa drei Monate. Die Altersgruppe 80+ ist besonders betroffen, sie wächst in den kommenden Jahrzehnten um das Dreifache. Mit der Überalterung unserer Gesellschaft steigt natürlich das Pflegerisiko. Für 90-Jährige liegt es schon jetzt bei über 60 Prozent. Damit steigt auch der Bedarf an Pflegeplätzen rasant. Neue Pflegeheime müssen finanziert und gebaut werden. Nicht nur für „Immobilienneulinge“ ist jetzt der richtige Zeitpunkt, in diesen risikoarmen Wachstumsmarkt zu investieren.

Pflegeimmobilie Schmitten

Steht für altersgerechtes Wohnen vor den Toren Frankfurts: Das Seniorenzentrum AGO in Schmitten/Taunus (Bild:WI-Immoservice)


9 Gründe für die Pflegeimmobilie als Kapitalanlage:
Nr. 1: Maximale Mietsicherheit
Der Betreiber des Pflegeheims mietet Ihr Appartement, üblicherweise mit einem Mietvertrag mit garantiert mindestens 20 Jahren Laufzeit. Die Miete fließt auch bei Leerstand des Appartements. Die Mietrendite beträgt etwa fünf Prozent. Das Risiko insolventer Mieter, Mietnomaden und Mietausfälle gibt es nicht.
Nr. 2: Ihr Geld ist vor Inflation geschützt
Die Mietzahlung ist an den Kaufpreisindex gekoppelt. Bei steigender Inflation wird die Miete angepasst. So ist Ihr Kapital bestmöglich vor Wertverlust geschützt.
Nr. 3: Rundum-Sorglos-Paket
Fast alle Eigentümeraufgaben geben Sie an den Betreiber ab. Er sorgt für die Vermietung an Pflegepatienten, den ordnungsgemäßen Betrieb und die Instandhaltung der Immobilie. Der Verwalter entlastet Sie zusätzlich bei weiteren Aufgaben. Damit ist diese Anlageform besonders für „Immobilienneulinge“ geeignet und solche Kapitalgeber, die sich nicht kümmern möchten.
Nr. 4: Beste Finanzierungskonditionen
Das historisch niedrige Zinsniveau macht die Kaufpreisfinanzierung attraktiv. Durch Niedrigenergiebauweise nach KfW 70 Standard profitieren Sie von dem Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).
Nr. 5: Vorbelegungsrecht bei Eigenbedarf
Falls Sie oder nahe Angehörige selbst Bedarf haben, greift Ihr Vorbelegungsrecht. Damit steht Ihnen bevorzugt ein Pflegeplatz in allen Häusern des Betreibers zu, ohne Warteliste.
Nr. 6: Erfahrene Betreiber sind Ihre Partner
Für Pflegeimmobilien werden erfahrene, bonitätsstarke Betreiber verpflichtet, die mehr als zehn Pflegeeinrichtungen betreiben und über viel Erfahrung verfügen. Sie verpflichten sich zu Pachtverträgen von 20 Jahren und mehr.
Nr. 7: Fortlaufende Kontrolle Ihrer Pflegeeinrichtung
Es liegt im Sinne des Betreibers, das Haus in gepflegtem und repräsentativem Zustand zu halten. Der Betreiber unterliegt darüber hinaus den wachsamen Augen von Hausverwaltung, Gewerbeaufsicht, Gesundheitsamt und den medizinischen Dienst der Krankenkassen. Nicht zuletzt achten die Angehörigen der Pflegepatienten auf die gute Führung des Hauses.
Nr. 8: Flexibel durch eigenen Grundbucheintrag
Zur maximalen Kaufsicherheit erhalten Sie für Ihr Teileigentum einen eigenen Eintrag im Grundbuch. So können Sie Ihr Pflegeappartement jederzeit verkaufen, verschenken, vererben oder beleihen. Das unterscheidet die Pflegeimmobilie wesentlich von Beteiligungsgeschäften.
Nr. 9: Investition in Wachstumsmarkt
Der demografische Wandel stellt unsere überalternde Gesellschaft vor große Herausforderungen. Der Bedarf an Pflegeplätzen wird in den kommenden Jahrzehnten stark zunehmen. Mit einer Pflegeimmobilie investieren Sie daher in einen konjunkturunabhängigen Wachstumsmarkt.
Fordern Sie unsere kostenlose Infobroschüre telefonisch an unter 06174/9988397.

Mietpreisbremse und Bestellerprinzip beschlossen

Justiz- und Verbraucherminister Heiko Maas (SPD) und die Führung der Koalitionsfraktionen haben sich endlich geeinigt. „Mieten müssen auch für Normalverdiener bezahlbar bleiben“, erklärte Minister Maas. Mietsteigerungen zwischen 30 und 40 Prozent in manchen Ballungsgebieten seien inakzeptabel. Darum gilt ab der ersten Jahreshälfte 2015: Bei Neuvermietung darf die Miete maximal zehn Prozent über dem ortsüblichen Niveau liegen – in ausgewählten Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt. Welche das sind, wird von den Ländern für einen Zeitraum von fünf Jahren festgelegt.
Ausnahmen der Regel sind Neubauten. Hier will man die Investitionsbereitschaft nicht bremsen. Ebenso ist die erste Vermietung nach einer umfassenden Modernisierung ausgenommen.
Gleichzeitig hat die Koalitionsregierung das sogenannte Bestellerprinzip beschlossen. Eigentümer, die einen Makler mit der Vermietung beauftragen, müssen diese Leistung künftig zwingend selbst bezahlen. Bislang wurden die Kosten für die Vermarktung in der Regel dem Mieter berechnet.
Ob und wie diese Maßnahmen Mieter tatsächlich finanziell entlasten, wird sich im Verlauf des kommenden Jahres zeigen. Als Makler in und um Königstein, Kronberg und Bad Soden bin ich besonders gespannt, wie das Bestellerprinzip von Vermietern angenommen wird. Meine Herausforderung wird es sein, Vermieter weiterhin von meiner Leistung zu überzeugen – eigentlich nichts Neues für mich. Eigentümer werden sich mehr damit auseinandersetzen, welche Leistung sie erwarten können. Worauf es bei der Vermietung ankommt lesen Sie hier
Lavendel Garden
Ausgenommen von der Neuregelung: Neubauten wie das Projekt Lavendel Garden in Kelsterbach. Foto: DemirBauGmbH

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